Ein selbst befüllter Adventskalender wird besser, wenn nicht 24 zufällige Kleinigkeiten gekauft werden. Mit wenigen Kategorien bleibt er persönlich und bezahlbar.
Erst ein Budget festlegen
24 Türchen können überraschend teuer werden. Lege deshalb zuerst einen Gesamtbetrag fest und teile ihn nicht zwingend gleichmäßig auf. Wenige größere Highlights und mehrere kleine Inhalte erzeugen mehr Abwechslung als 24 gleichwertige Produkte.
Vier Arten von Türchen mischen
Verbrauchbares: Lieblingssnacks, Kaffee, Tee oder Pflegeprodukte.
Nützliches: kleine Dinge, die ohnehin gebraucht werden.
Persönliches: Fotos, kurze Nachrichten, gemeinsame Erinnerungen oder Mini-Gutscheine.
Highlights: wenige etwas größere Überraschungen für Adventssonntage oder den 24. Dezember.
Nach Hobby füllen
Für Camper können beispielsweise kleine Verbrauchs- und Ausrüstungsartikel passen, für Gamer Fanartikel oder Guthaben, für Hobbyköche Gewürze und Küchenkleinigkeiten. Wichtig ist, nicht künstlich 24 Dinge aus einer Kategorie zu erzwingen.
Verpackung planen
Tüten, Schachteln, Gläser oder wiederverwendbare Stoffbeutel funktionieren. Entscheidend ist, dass Größe und Gewicht der Inhalte vorher ungefähr feststehen. Sonst passt die schönste Verpackung am Ende nicht.
Last Minute
Wenn die Zeit knapp ist, kann ein Mix aus bereits vorhandenen Kleinigkeiten, Gutscheinen, gemeinsamen Aktivitäten und wenigen gezielt gekauften Produkten besser sein als ein hektisch bestellter Fertigkalender.